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	<title>Europäisches Wyda Institut</title>
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	<description>Verein zur Förderung der europäischen Bewegungslehre</description>
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	<title>Europäisches Wyda Institut</title>
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	<item>
		<title>Wyda &#8211; Das Yoga der Druiden</title>
		<link>https://www.wyda-institut.at/wyda-das-yoga-der-druiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Leis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:58:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Wyda]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga der Druiden]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="Wyda – Das Yoga der Druiden" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/Td2coYhLNL8?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sonnwendfest – Alban Hefin</title>
		<link>https://www.wyda-institut.at/sonnwendfest-alban-helfir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Leis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:22:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Alban Hefir]]></category>
		<category><![CDATA[Naturspiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnwendfest]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die Kelten war Alban Hefin eines der vier Sonnenfeste im Jahreskreis. Es wird der Höhepunkt der Sonne gefeiert. Es ist der Zeitpunkt des längsten Tages und der kürzesten Nacht. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Kelten war Alban Hefin eines der vier Sonnenfeste im Jahreskreis. Es wird der Höhepunkt der Sonne gefeiert. Es ist der Zeitpunkt des längsten Tages und der kürzesten Nacht. Eine alte Überlieferung sagt, dass man in dieser Nacht die Feen und Elfen um das Feuer tanzen sehen kann.</p>
<p>Alban Hefin trägt auch die Namen Litha und Mittsommer und nach älterer Bezeichnung Alban Heruin. Alban Hefin bedeutet »Licht des Sommers / der Sonne« und Alban Heruin »Licht der Künste«. Es ist doch interessant, dass der Sommer in der kroatischen Sprache LJETO und im dalmatinischen Dialekt LITO heißt&#8230;</p>
<p>Alban Hefin wird um den 21.6. gefeiert, zur astronomischen Sommersonnenwende, welche in der Zeitspanne zwischen dem 20. – 23.6 liegt. Nach der Sonnenwende werden die Tage wieder kürzer, aber die Sonnenkraft verstärkt sich.</p>
<p>Die nördliche Halbkugel blüht in voller Pracht. Die Kräuter und Gräser sind üppig gewachsen und können geerntet werden. Die Früchte auf den Feldern und an den Bäumen wachsen und reifen. Es ist die Zeit der Fülle.</p>
<h3><strong>Die Bedeutung in der keltischen Kultur</strong></h3>
<p>Für die Kelten war Alban Hefin ein Dank- und Freudenfest. Im Mittelpunkt stand die Sonne und somit Lugh, der irisch-keltische Gott der Sonne und der Künste. (Weitere keltische Sonnen – und Feuergötter, je nach Region, waren u.a. Sol, Belenos, Grian).  Lugh steht mit der Kraft des Feuers in der Blüte seines Lebens und erscheint als erwachsener, tatkräftiger Mann. Er schenkt der Erde die Wärme und das Licht für die Fruchtbarkeit und das Wachstum.</p>
<p>Aber auch die Mondgöttin Litha wurde am längsten Sonnentag gefeiert. Litha steht für Überfluss und Fruchtbarkeit, Macht und Ordnung, Balance und Ausgewogenheit. Zum Ausgleich zur sengenden Kraft des Sonnengottes wurde Litha als Mondgöttin mit der Bitte um Wasser angerufen. Nur das richtige Verhältnis von Sonne und Wasser lässt dem Schoß der Mutter Erde Fruchtbarkeit entsprießen.</p>
<p>Zu Ehren ihrer Gottheiten entfachten die Menschen riesige Freudenfeuer, es wurde viel gelacht, getanzt, gegessen und getrunken. Die Frauen haben Starkbier mit Kräuter gebraut, welches eine berauschende und aphrodisierende Wirkung gehabt haben sollte. Die Menschen waren meist nackt, sie fanden sich schön so wie sie sind und das haben sie auch gerne gezeigt.</p>
<p>Da in dieser Nacht der Übergang zwischen den Welten (Tote und Lebende, Fabelwesen, Feen, Elfen&#8230;) sehr dünn ist, haben vor allem die Druiden durch verschiedene Rituale einen Blick hinter die Schleier geworfen. Um sich dabei zu schützen, wurden »Schutzpflanzen«, wie z.B. Beifuß, Eisenkraut, Gundermann&#8230;, zum Gürtel geflochten, geräuchert und geraucht.</p>
<p>Aus Feldblumen wurden bunten Kränze geflochten, welche die Frauen auf den Köpfen getragen haben. An der Behausung wurden die Sträuße aus Holunderblüten, Beifuß, Gundermann und Johanniskraut gehängt. Das diente dem Schutz und Wohlstand.</p>
<h3><strong>Symbole und Traditionen</strong></h3>
<p>Das <strong>Feuer</strong> ist ein Symbol zu Alban Hefin. In einigen Gegenden werden brennende Räder die Felder herunter gerollt. Es werden Hügelfeuer entfacht und es gibt auch den Brauch über das Feuer zu springen, sich etwas zu wünschen, oder mit dem Liebsten gemeinsam durch den Sprung über das Feuer die ewige Verbindung zu besiegeln. Vor allem in Skandinavien ist Mittsommer das größte Fest im Jahr und wird mit großen Feuern sehr ausgelassen gefeiert.</p>
<p><strong>Wasser</strong>, <strong>Quellen</strong> und <strong>Flüsse</strong> in der kürzesten Nacht aufzusuchen und ihnen Opfer, wie z.B. gesammelte Kräuter, darzubringen, um Schutz und Fruchtbarkeit zu erbitten oder darin zu baden, um Unglück und Elend abzuwaschen, ist eine alte Tradition. In manchen Gegenden werden am Abend vor Johannis (24.6.) Teiche, Brunnen, Flüsse &#8230; gereinigt, gesegnet und mit Blumen geschmückt.</p>
<p>Die rund um Alban Hefin<strong> gesammelten Kräuter </strong>haben eine besonders intensive Heilkraft. In vielen Gegenden werden in der Johannisnacht die aus 9 verschiedenen Kräutern bestehenden Johannissträußchen gepflückt, denen ein besonderer Schutz- und Heilwirkung nachgesagt wird.</p>
<p>Es zeigt sich, dass <strong>Alban Hefin</strong> von zwei Elementen regiert wird – <strong>dem Feuer und dem Wasser</strong> – was nicht verwunderlich ist, da beide Elemente wichtig für Fruchtbarkeit und Wachstum sind.</p>
<h3><strong>Themen zu Alban Hefin</strong></h3>
<p><strong> </strong>Die Stimmung, die sich um die Sonnenwende herum ausbreitet, spiegelt sich in unserer Seele wider. In der Natur wird der Höhepunkt überschritten, das ist ein guter Anlass, nach dem Feiern auch über das eigene Leben und Sein nachzusinnen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>Das Licht in uns und um uns herum, die Fruchtbarkeit und Fülle, der Übergang und die Vergänglichkeit des Lebens.</li>
<li>Wie weit sind meine Ziele erreicht, wie bin ich vorangekommen?</li>
<li>Was steht in meinem Leben im nächsten halben Jahr an, neue Ziele, Wünsche?</li>
<li>Was kann ich loslassen, was kann zulassen?</li>
<li>Meine Talente erkennen, ansehen und ehren.</li>
<li>Welche Wege kann ich finden, in der Mitte meines Lebens mit der allmählich schwindenden Lebenskraft und Vitalität umzugehen.</li>
<li>Ist der Höhepunkt unserer Leistungsfähigkeit das Ende der Entwicklung – oder vielleicht sogar erst der Anfang?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text und Bild: Barbara Poetsch</p>
<p>Quellen:</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="gmPgFMSmTS"><p><a href="https://druidry.info/alban-hefin">Alban Hefin</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="&#8222;Alban Hefin&#8220; &#8211; Der Orden der Barden, Ovaten und Druiden [DE]" src="https://druidry.info/alban-hefin/embed#?secret=DHX7Ak7HQx#?secret=gmPgFMSmTS" data-secret="gmPgFMSmTS" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
Kaiser Martina, Der Jahreskreis, 11. Auflage, 2021</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Waldschmiere – das Glück mit dem Pech</title>
		<link>https://www.wyda-institut.at/waldschmiere-das-glueck-mit-dem-pech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Leis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:34:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das gute alte Pech Klebriges Harz oder Pech wird nur von Nadelbäumen zum Verschließen etwaiger Rindenverletzungen produziert. Unsere Vorfahren kombinierten schlau: Wenn das Harz die Wunden und Verletzungen der Bäume [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das gute alte Pech</strong></p>
<p>Klebriges Harz oder Pech wird nur von Nadelbäumen zum Verschließen etwaiger Rindenverletzungen produziert. Unsere Vorfahren kombinierten schlau: Wenn das Harz die Wunden und Verletzungen der Bäume schließen konnte, musste das doch auch bei uns Menschen möglich sein. Die Pechsalbe war deshalb das traditionelle Wundheilmittel schlechthin. Desinfektionsmittel und Wundsalbe in einem, da sie keimtötend und zusammenziehend wirkt. Doch auch die entzündungshemmenden und schmerzstillenden Eigenschaften dieser Kostbarkeit machte man sich zunutze, z.B. um chronische Beschwerden, wie Rheuma, Arthrose, Arthritis, Gicht, Sehnenscheidenentzündung, Fibromyalgie oder akute Muskelverspannungen zu lindern. Doch auch als wohlriechende, schleimlösende Brustsalbe bei Erkältung oder als Zugsalbe bei Splittern und Schiefern fand das Naturprodukt seinen Einsatz. Früher wurde dafür das lipohile (fettlösliche) Harz in Schweineschmalz eingearbeitet, heute verwendet man als Basis meist Pflanzenöl und Bienenwachs.</p>
<p><strong>Zutaten </strong></p>
<ul>
<li>200 g Olivenöl (oder Talg von Gams, Wildschwein&#8230;)</li>
<li>100 g Harz von verschiedenen Nadelbäumen (Fichte, Tanne, Kiefer, Lärche)</li>
<li>50 g Bienenwachs</li>
<li>100 g Quellwasser</li>
<li>200 ml kleingeschnittenes »Waldmaterial« (ca. 1 Tasse): z.B.: Nadelbaumtriebspitzen, Rinde, Wurzeln, Moos, usw.</li>
</ul>
<p>TIPP: im Winter lagern die Nadelbäume Vitamin C ein, um sich vor Frostschäden zu schützen, daher liefern sie auch in der Winterzeit wertvolle Inhaltsstoffe für unsere Waldschmiere!</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<ul>
<li>Kleingeschnittenes Waldmaterial, Olivenöl und Wasser mixen oder gut mörsern. Talg vorher erwärmen, bis es flüssig ist.</li>
<li>In einen Topf füllen und zum Kochen bringen, ca. 5 Minuten kochen lassen.</li>
<li>Harz und Bienenwachs dazu geben.</li>
<li>Herd abdrehen, gut umrühren und ca. 30 Minuten ziehen lassen.</li>
<li>Die Waldschmiere filtrieren und in keimfreie Gläser füllen.</li>
</ul>
<p><strong>Wirkung<br />
</strong>wundheilend, entzündungshemmend, desinfizierend, schmerzlindernd, abschwellend, durchblutungsfördernd, pflegend</p>
<p><strong>Anwendungsgebiete<br />
</strong>bei Wunden und Ekzemen, bei Muskel- und Gelenkschmerzen, als Brustbalsam bei Erkältung, bei Arthritis oder einfach zur Hautpflege</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Durch die Schleier gehen: WYDA, Begegnung und das Erwachen im Zwischenraum</title>
		<link>https://www.wyda-institut.at/durch-die-schleier-gehen-wyda-begegnung-und-das-erwachen-im-zwischenraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Leis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2025 16:31:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[ich-erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[schleier]]></category>
		<category><![CDATA[Wyda]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Baum der Elfentore wird der Schleier sichtbar und mit den Übungen im WYDA gehen wir durch die Schleier hindurch. Die Essenz der Erkenntnis meiner diesjährigen WYDA-Wanderung 2025 an den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Baum der Elfentore wird der Schleier sichtbar und mit den Übungen im WYDA gehen wir durch die Schleier hindurch.</p>
<p>Die Essenz der Erkenntnis meiner diesjährigen WYDA-Wanderung 2025 an den Externsteinen eingewebt in die Worte von Doreal nach Toth dem Atlanter: »Da ich hier spreche, habe ich das Nichtwissen. So lausche mit den Wydaübungen in das Wissen der Stille, des Landes in Dir und um Dich herum.«</p>
<p>Aus der Stille entsteht die Schöpfung und wir suchen uns ein oder mehrere Gegenüber, an deren Grenzen wir uns erkennen und spüren können. Ob Baum, ob Tier, ob Mensch oder Maschine &#8211; unser Ich-Erkennen findet seinen Weg in der Begegnung. Sind wir also in der Lage, unsere Erkenntnisse von uns selbst aktiv durch die Begegnungsräume, die wir uns auswählen, selbst zu bestimmen? Selbstbestimmtes Sein und Leben durch die Auswahl unserer Begegnungen und Erfahrungsräume?</p>
<p>Im Gegenüber erkennen wir uns und werden wach für den Moment. Eine Inspiration aus einem alten »Ich-Verständnis« im Zusammenhang mit der japanischen Kultur: Das »ICH« entsteht im Dazwischen von zwei oder mehreren Gegenübern als eine Art Zwischen-Ich.</p>
<p>Im Gegenüber mit der Natur erkennen wir unser natürliches Sein, unser Mensch-Sein. Erkennen wir im Gegenüber mit PC und Digiworld unser künstliches Ich, unser Sein in der Kunstwelt, die auch eine schöpferische ist?</p>
<p>Sind wir viele Wesen/Welten in einem?</p>
<p>Neue WYDA-Wege im Element Luft und das Mentalzentrum &#8211; Coire Sois, Kessel des Wissens &#8211; führen mich in virtuelle Büroräume und fordern diese Ich-Erkenntnis heraus.</p>
<p>In diesen mentalen Räumen, meine Präsenz im Vital- und Emotionalzentrum zu halten und damit in Verbindung zu bleiben, ist ein Schlüssel, den ich gerade schmiede.</p>
<p>Meine Einladung an euch: Nehmt eure Körperpräsenz mit in die Räume von Büro und Schule und haltet den Kontakt zum Vitalzentrum immer wieder durch bewusstes Atmen.</p>
<p>Vielleicht wisst ihr das alles schon und tut es. Vielleicht wisst ihr es bereits und vergesst es, da der Verstand zu beschäftigt ist, sodass der Körper ab und an das Atmen vergisst.</p>
<p>So atme und gähne dich frei auf dem Weg zu mehr Luft und Klarheit!</p>
<p>Katwana &#8211; Katrin Wolf</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wünschelrute &#038; Elektrosmog</title>
		<link>https://www.wyda-institut.at/wuenschelrute-elektrosmog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Leis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
		<category><![CDATA[Geomantie]]></category>
		<category><![CDATA[Radiästhesie]]></category>
		<category><![CDATA[Wünschelrute]]></category>
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					<description><![CDATA[Natürliche und künstliche Störfelder in der Natur und ihre möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen Die wichtigsten Elemente der »Wyda-Übungen« sind die drei Energiefelder. Die Ausprägung und die Position [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Natürliche und künstliche Störfelder in der Natur und ihre möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen</h4>
<p>Die wichtigsten Elemente der »Wyda-Übungen« sind die drei Energiefelder. Die Ausprägung und die Position dieser Felder in Bezug auf die Körpermitte sind von zentraler Bedeutung für unser Wohlbefinden.</p>
<p>Es gibt aber noch eine Vielzahl anderer Aspekte, die eine nicht zu unterschätzende Einflussgröße auf unsere Gesundheit darstellen. Die Existenz des Erdmagnetfeldes steht außerhalb jeder Frage. Einige Tiere, wie Wale oder Zugvögel, benutzen es zur Navigation. Inwieweit Menschen auf das Erdmagnetfeld reagieren, bleibt zu untersuchen.</p>
<p>Das Thema „Erdstrahlen“ ist in den letzten Jahren mehr in das Bewusstsein der Menschen getreten. Und damit die <strong>Radiästhesie.</strong> Eine Wissenschaftsdisziplin, die sich mit den Bodenverhältnissen und der Wechselwirkung auf den Menschen beschäftigt. Es verbirgt sich dahinter die Strahlenfühligkeit der Menschen. Da nur einige Menschen über solche Fähigkeiten verfügen, entsteht schnell der Eindruck einer Parawissenschaft.</p>
<p>Seit Jahrhunderten nutzen Menschen die Wünschelrute zum Auffinden von Wasser. Im Bergbau des Mittelalters wurde damit nach Erzvorkommen gesucht. Selbst Agricola als Vater der modernen Ingenieurwissenschaften hat das Verfahren beschrieben, obwohl er dem gegenüber sehr kritisch eingestellt war. Bis in unsere heutige Zeit gibt es keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Erklärung, was beim Rutengehen passiert. Die einen schwören auf die Wünschelrute und die anderen lehnen sie strikt ab. Es gibt ein Zitat von Albert Einstein, das vielleicht<br />
am besten die Situation beschreibt:</p>
<p><strong><em>„Ich weiß sehr wohl, dass viele Wissenschaftler das Wünschelrutengehen wie auch die Astrologie, für eine Art alten Aberglauben halten. Meiner Überzeugung nach ist dies jedoch unberechtigt.“</em></strong></p>
<p>Die gegenwärtige Erklärung zur Wirkungsweise der Wünschelrute ist ebenfalls hoch umstritten. Unser Körper empfängt eine bestimmte Form der Erdstrahlung und reagiert darauf mit einem unkontrollierten Muskelreiz, der die Wünschelrute ausschlagen lässt. Wie dem auch sei, es gibt zahlreiche Naturphänomene ohne physikalische Erklärung. Die Ursache dafür liegt möglicherweise darin, dass die gegenwärtig verfügbare Messtechnik solche hochkomplexen Zusammenhänge<br />
nicht ausreichend analysieren kann.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich auch mit elektromagnetischen Feldern, die Menschen seit über einhundert Jahren intensiv nutzen. Nikola Tesla war ein Pionier in diesem Bereich und hat damit die Grundlagen für unsere moderne Energiewirtschaft gelegt.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten gab es auch einen gewaltigen Entwicklungsschub bei der Kommunikationstechnik. Die Datenübertragung wird immer schneller und umfangreicher. Das geht nur mit der Nutzung der Hochfrequenztechnik. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, dass damit keine gesundheitlichen Risiken verbunden sind.</p>
<p>Was fehlt, sind Langzeitstudien, die untersuchen, wie unser Körper auf erhöhte Belastung durch Elektrosmog reagiert. Was nachgewiesen ist: Hochfrequente Strahlung dringt in die oberen Hautschichten ein und sorgt dort für Erwärmung des Zellgewebes. Schon Paracelsus hat sinngemäß vor Jahrhunderten erkannt: »Die Dosis macht das Gift!«</p>
<p>Ist also die Nutzung der hochfrequenten »5G-Kommunikationstechnik« ein Segen oder ein Fluch?</p>
<p>Wer mehr über dieses spannende Thema wissen möchte, kann sich gern zu einer geführten <a href="https://www.wyda-institut.at/veranstaltung/wuenschelrute-und-elektrosmog-natuerliche-und-kuenstliche-stoerfelder/">Rundwanderung im Tanner Moor</a> am Sonntag, dem 25. Mai 2025 per Mail anmelden.</p>
<p><a href="mailto:steffen.zimmer@wyda-institut.at">steffen.zimmer@wyda-institut.at</a></p>
<p>Dipl.-Ing. Steffen Zimmer<br />
zert. TEM Wyda Trainer</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WYDA oder YOGA – oder beides? Wege zur ganzheitlichen Gesundheit</title>
		<link>https://www.wyda-institut.at/wyda-oder-yoga-oder-beides-wege-zur-ganzheitlichen-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Leis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 12:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[keltisches yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Wyda]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga der Druiden]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein inspirierendes Interview mit Christine Grass (Apothekenhelferin, Zert. Masseurin seit 1985, Zert. Yoga-Lehrerin seit 1992, Pferdetrainerin und Züchterin seit 1998, Wyda-Trainerin seit 2022) EWI: Worin siehst du die wesentlichen Unterschiede [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein inspirierendes Interview mit Christine Grass<br />
(Apothekenhelferin, Zert. Masseurin seit 1985, Zert. Yoga-Lehrerin seit 1992, Pferdetrainerin und Züchterin seit 1998, Wyda-Trainerin seit 2022)</strong></p>
<p>EWI:<br />
Worin siehst du die wesentlichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Yoga und Wyda? Sind die Ziele im Yoga und im Wyda diesselben?</p>
<p>Christine Grass:<br />
Ich sehe mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Beide Wege bringen den Übenden mit seinem Herzen und seinem tiefsten Inneren in Berührung. Beide Wege geben uns ein neues Körperbewusstsein und disziplinieren unsere Gedanken. Indem wir diese mehr nach innen richten, wecken wir eine Sehnsucht nach tieferen Erfahrungen und Wissen.</p>
<p>Als nennenswerte Unterschiede empfinde ich, dass Wyda weniger dogmatisch ist als Yoga. Durch die heidnische Tradition und sicher auch die gegebenen Umwelteinflüsse wie Klima und Vegetation ist im Wyda sozusagen alles erlaubt (und wird vielleicht sogar zelebriert), was im Yoga streng verboten ist. Ich denke da z. B. an Fleisch- und Alkoholkonsum.</p>
<p>Ich möchte noch erläutern, was ich mit den gegebenen Umwelteinflüssen meine: Es geht um die jeweiligen Ressourcen, die der im Ursprung Übende zur Verfügung hatte, um seinen physischen Körper zu stärken. Da war der Wyda-Übende hier in Europa dem Yoga-Übenden in Indien wahrscheinlich im Vorteil und machte sich über die Ernährung weniger Gedanken als der Yoga-Übende .Mit dem rauen Klima des Nordens brauchte der Körper ganz andere Substanzen, tierische Produkte, sei es in Form von Nahrung oder zum Wärmen des physischen Körpers. Das bedeutet aber nicht, dass der Wyda-Übende die Natur in allen Facetten weniger ehrt als der Yoga-Übende. Aber das geht jetzt wahrscheinlich zu weit. Es ist meine Theorie, wie es dazu kam, dass wir diesbezüglich im Wyda ganz andere Ansätze haben als im Yoga. 😉</p>
<p>Heute wird Yoga oft als Softgymnastik oder Akrobatik praktiziert, indem man den körperlichen Stellungen mehr Gewicht verleiht als dem Spirituellen. Dort spielen diese eben erwähnten Unterschiede keine große Rolle, aber es ist dann nicht mehr das ursprüngliche Yoga.</p>
<p>Im Wyda, wie ich es bisher kenne, sind die körperlichen Übungen verhältnismäßig weniger spektakulär, und ich nehme an, dass der Antrieb für Wyda-Praktizierende eher die Verbindung zur Natur und unserem Wesen ist und Yoga heutzutage von vielen »missbraucht« wird, um einen beweglichen physischen Körper zu erhalten und nebenbei etwas zu entspannen. Aber ich freue mich über diese Entwicklung, da so immer mehr Leute mit Yoga in Berührung kommen, und das ist es, was zählt.</p>
<p>Ich glaube es ist wichtig zu erfragen was fūr den Uebenden im Vordergrund steht. Das können ja bei beiden Disziplinen ganz unterschiedliche Beweggrūnde sein:<br />
z.B. physische Schmerzen, Auflösung emotionaler Blockaden, Erlangung von-mehr Beweglichkeit, Selbsterfahrung,&#8230;sicher gibt es noch mehr&#8230;</p>
<p>All diese Punkte werden sowohl im Yoga als auch im Wyda angesprochen. Darum denke ich dass die Ziele die gleichen sind</p>
<p>EWI:<br />
Welche Stärken siehst du in jedem einzelnen Übungsweg und welche in der Kombination der beiden? Wie bereichern sich Yoga und Wyda gegenseitig?</p>
<p>Christine Grass:<br />
Ich praktiziere Yoga seit über 45 Jahren und Wyda nun gerade mal 5 Jahre. Wyda hat meine Yoga-Praxis sehr bereichert. Indem ich den energetisierenden Übungen eine körperliche Bewegung zuordnen kann, welche die Vorstellungskraft und die damit verbundenen Empfindungen emotional und physisch verstärkt.</p>
<p>Ich denke hier vor allem an die Druidenfaust, die entlang der Energiezentren nach oben oder unten geführt wird. Sie ist eine große Hilfe für alle, die in der Meditation mit den Chakren noch nicht so vertraut sind. Die meisten Übenden erspüren ganz spontan diese Energie, wenn die Druidenfaust zu Hilfe genommen wird.</p>
<p>Die Stärken des Yoga: mehr körperliche Fitness durch Dehnung und Stärkung der Muskeln. Die größere Berücksichtigung der Atmung und des Atemflusses allgemein, was eine tiefere Entspannung ermöglicht.</p>
<p>Die Stärken des Wyda: tiefere Erdung durch das Einbeziehen der Natur. Bessere Entwicklung des Selbstvertrauens, indem erlösende Töne in die Übungen mit einbezogen werden.</p>
<p>EWI:<br />
Yoga und Wyda haben beide jahrtausendealte kulturelle Hintergründe (Hinduismus und heidnische Traditionen). Ist es aus deiner Sicht notwendig, sich mit diesen intensiver auseinanderzusetzen, um eine erfolgreiche Übungspraxis zu erlangen?</p>
<p>Christine Grass:<br />
Das kommt ganz darauf an, aus welchen Beweggründen geübt wird. Ob die Disziplin als eine Bereicherung des aktuellen Lebens oder als Metamorphose praktiziert wird.</p>
<p>Aus meiner Sicht bringen beide Wege dem Übenden viele Vorteile, auch wenn die Traditionen und Hintergründe nicht so intensiv studiert werden.</p>
<p>EWI:<br />
Wie lassen sich aus deiner Sicht Yoga und Wyda in der Übungspraxis miteinander verbinden? Kannst du ein konkretes Beispiel aus deinem Unterricht nennen?</p>
<p>Christine Grass:<br />
In der Praxis mache ich gern Teile der fließenden Wyda-Übungen zwischen den eher statischen Yoga-Übungen, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Es kann dem Übenden helfen, in den Moment zurückzukehren, wenn die Gedanken abschweifen.</p>
<p>Die Bewegungsabläufe der Wyda-Übungen erlauben es nicht, an etwas anderes zu denken. Sie helfen, den Geist im Hier und Jetzt zu halten.</p>
<p>EWI:<br />
Wie groß empfindest du das Bedürfnis oder die Nachfrage nach Yoga und Wyda in unserer heutigen digital-kognitiv geprägten Zeit? Ist Nachfrage und Interesse generell gestiegen? Kennst du Yoga-Praktizierende, die parallel eine Wyda-Ausbildung machen?</p>
<p>Christine Grass:<br />
In den letzten Jahren beobachte ich, dass das Interesse an erdenden und entspannenden Übungen sehr gestiegen ist. Die digitalen Alternativen können ein Üben und den Austausch in der Gruppe nicht ersetzen.</p>
<p>EWI:<br />
Welche Erfahrungen berichten Yoga-Praktizierende, wenn sie mit Wyda in Berührung kommen?</p>
<p>Christine Grass:<br />
Leider kenne ich niemanden, der beide Disziplinen anbietet, ich bin hier so ziemlich allein damit und habe meine Kurse als Yo-Da im zusätzlichen Yoga-Programm um die Leute vermehrt auf Wyda aufmerksam zu machen. Ich erlebe die Leute neugierig, aber noch sehr skeptisch dem »reinen« Wyda gegenüber.</p>
<p>EWI:<br />
Vielen herzlichen Dank (Druidenfaust auf´s Herz) für dieses sehr interessante Gespräch, liebe Christine.</p>
<p>Christine Grass:<br />
Sehr gerne! Auch ich bedanke mich von Herzen! Ich fand es sehr spannend, meine Gedanken in Worte zu fassen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europäisches WYDA Institut (EWI) &#8211; Rückblick über die Jahre 2020 &#8211; 2024</title>
		<link>https://www.wyda-institut.at/europaeisches-wyda-institut-ewi-rueckblick-ueber-die-jahre-2020-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Leis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 09:47:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Wyda Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[PFLANZUNG EINES DIGITALEN HEILIGEN HAINS Unser erstes Projekt unmittelbar nach der Gründung des EWI im Oktober 2020 war die Schaffung einer einladenden Plattform in unserer globalen medialen Landschaft, in dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PFLANZUNG EINES DIGITALEN HEILIGEN HAINS</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-257273" src="https://www.wyda-institut.at/wp-content/uploads/WYDA-2021-ebihara-photography-100-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Unser erstes Projekt unmittelbar nach der Gründung des EWI im Oktober 2020 war die Schaffung einer einladenden Plattform in unserer globalen medialen Landschaft, in dem WYDA &amp; NATUR im Zentrum des Interesses stehen sollte. Gemeinsam mit der empathischen Grafikerin Alexandra Brindlinger (www.ab-jetzt.at) konnten wir dieses Vorhaben in Form der Homepage des EWI sehr ansprechend umsetzen. In diesem „digitalen heiligen Hain“ haben nun WYDA-TrainerInnen erstmals die Möglichkeit, sich und ihr Angebot auf einer unabhängigen Plattform einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Es freut uns, dass dies sehr gut angenommen und der „digitale Hain“ permanent mit einem vielfältigen, bunten Programm gefüllt wird. Besucher, die sich für WYDA &amp; NATUR interessieren, finden im Veranstaltungskalender nicht nur Seminare und Workshops, die im österreichischen Raum angeboten werden, sondern auch in Deutschland, der Schweiz, Italien (Südtirol), in Frankreich und sogar in Portugal. Um keine Veranstaltungen zu verpassen, gibt es auch die Möglichkeit, sich für unseren Newsletter einzutragen. Wir freuen uns über bereits mehr als 100 Abonnenten.</p>
<p><strong>ORGANISATION VON REGELMÄSSIGEN TREFFEN IN NATURA</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-256950 alignleft" src="https://www.wyda-institut.at/wp-content/uploads/IMG_20230918_125857_resized_20230918_125905211-300x232.jpg" alt="" width="336" height="260" />Schon bald kristallisierte sich eine wichtige Kernaufgabe für das EWI heraus: das Öffnen von inspirierenden Gemeinschaftsräumen in der lebendigen Natur für persönliche Kontakte, konstruktive Vernetzung, haltbare Verbindung, fließenden Austausch und unvergessliche Naturberührung. So wurden unsere regelmäßig stattfindenden kostenfreien <strong>EWI WYDA WANDERUNGEN</strong> und Ausflüge ins Leben gerufen, die sich auch bestens für das gegenseitige Kennenlernen der WYDA-Trainer, sowie zur Weiterbildung und Vertiefung des Gelernten bewährt haben. Da die EWI WYDA Wanderungen für alle Interessierten angeboten werden, stellen diese gleichzeitig eine ideale Schnuppergelegenheit für WYDA-Interessierte dar.</p>
<p>Bisher wurden folgende EWI WYDA Wanderungen/Ausflüge durchgeführt:</p>
<p><strong>November 2022|Kürnberg/Linz<br />
</strong>Unsere allererste WYDA WANDERUNG begann bei wagemutigen 5° C und führte uns durch die dichten Nebelschleier des Kürnberger Waldes direkt zum Gipfel des Berges ins wärmende Sonnenlicht.</p>
<p><strong>April 2023|Kürnberg/Linz</strong><strong><br />
</strong>Und noch einmal wollten 10 wetterfeste Optimisten die Spuren der Kelten am Kürnberg erforschen. Und wieder hatte der Wettergott Erbarmen und hat unseren Mut mit regenfreien Stunden belohnt. Es war ein lehrreicher, naturverbundener, manchmal durchaus matschiger Wyda-Weg, der uns allen in erfreulicher Erinnerung bleiben wird.</p>
<p><strong>Mai 2023|Keltenfest Schwarzenbach<br />
</strong>Ein stimmungsvolles Highlight war der Vereinsausflug zum Keltenfest in Schwarzenbach. 3 Tage Leben wie die Kelten. Natürliche Gewandung, traditionelle Handwerker, gutes Essen, nostalgische Klänge, gutgelaunte Gleichgesinnte, inspirierende Gespräche, ein wenig WYDA zwischendurch.    <strong>                </strong></p>
<p><strong>September 2023|Georgenberg bei Kuchl/Salzburg</strong><strong><br />
</strong>Dieser Ausflug führte uns zu historischen Schauplätzen und gab uns nicht nur spannende Einblicke in die Zeit neolithischer Besiedelung, sondern auch in die zahlreichen dort befindlichen Höhlen. Die Zert. Landschaftsmythologin Maria Meisl hat das Naturdenkmal gründlich erforscht und ihr breites Wissen und ihre Erkenntnisse daraus mit uns geteilt. Nach der Begegnung mit dem tiefschlafenden Erddrachen wurden alle hungrigen Spurenleser von der gastfreundlichen Berta Neureiter mit Bohneneintopf belohnt.</p>
<p><strong>Mai 2024|Laudachsee/Gmunden</strong><strong><br />
</strong>Kerstin Diensthuber (www.waldundberg.at) entführte uns im Rahmen des <a href="https://www.naturschauspiel.at/schauplaetze/laudachsee-und-laudachmoore">NATURSCHAUSPIELS MOOR MOVE</a> beherzt ins eiszeitliche torfmoosbedeckte Feuchtgebiet des Laudachmoores und erzählte uns verständlich und praxisnah die spannende Entstehungsgeschichte und die Talente der verschiedenen Moortypen. Auch WYDA kam dabei nicht zu kurz.</p>
<p><strong>DESIGN EINER EIGENEN WYDA GEWANDUNG</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-254361 alignleft" src="https://www.wyda-institut.at/wp-content/uploads/2021/07/WYDA-2021-ebihara-photography-021-copy-300x300.jpg" alt="Wyda -Trainerin Barbara Poetsch im Wald zwischen den Bäumen im Wyda-Gewand" width="138" height="138" />Wir waren der Meinung, WYDA braucht eine passende Kleidung. Unser WYDA GEWAND wird aus naturfarbenen BIO-Leinen handgefertigt. Der Schnitt ist an die keltische Kleidungstradition angelehnt und daher sehr bequem zu tragen. Auch die Ausführung (Schnitt Frau/Mann, Ärmellänge und Ausschnittform: V oder rund) ist frei wählbar.</p>
<p>Infos bei <a href="mailto:barbara.poetsch@wyda-institut.at">barbara.poetsch@wyda-institut.at</a></p>
<p><strong>ÖFFENTLICHKEITSARBEIT BEI MESSEN</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-257202 alignleft" src="https://www.wyda-institut.at/wp-content/uploads/Collage_Energetika2024-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Besonders am Herzen liegt es uns, WYDA sicht- und erlebbar zu machen. Die Teilnahme bei der ENERGETIKA Messe in Laufen, der größten Gesundheitsmesse in Deutschland, hat dies ermöglicht. Bereits 2x durften wir dort die vielen Besucher über WYDA, die Bewegungslehre unserer europäischen Vorfahren, am  EWI Stand informieren, viele Folder verteilen und Kontakte knüpfen. In mehreren Workshops, die wir hauptsächlich im Park nebenan abhielten, konnten wir die Teilnehmer mit der Naturphilosophie des WYDA sehr praxisnah in Berührung bringen. Das Feedback war beide Male sehr positiv und nachhaltig.</p>
<p><strong>VERANSTALTUNGEN IM RAHMEN DES EWI</strong></p>
<p>Bereits an die 100 Veranstaltungen wurden von unseren Mitgliedern im EWI Veranstaltungskalender in den letzten Jahren veröffentlicht. Hier ein kleiner Auszug des kreativen Programms:</p>
<ul>
<li>TEM WYDA TRAINERIN | Ausbildung in Bad Kreuzen</li>
<li>4 ELEMENTE WYDA | Sandra Leis</li>
<li>FASTEN &amp; WYDA | Kapuzinerberg |Karin Hartmann</li>
<li>MOOR MOVE | Laudachmoor | Kerstin Diensthuber</li>
<li>WALDNESS MIT WYDA | Kerstin Diensthuber</li>
<li>WILD NATUR WYDAWANDERN | Sandra Leis</li>
<li>WYDA &#8211; BEWEGUNGSMEDITATION D. KELTEN | Kloster Neustift | S. Leis, W. Bedek</li>
<li>WYDA &amp; YOGA RETREAT | Portugal Christine Grass &amp; Katrin Wolf</li>
<li>WYDA IM KELTISCHEN JAHRESKREIS | Barbara Poetsch</li>
<li>WYDA IM KLANG DER WINTERSONNENWENDE|Katrin Wolf</li>
<li>WYDA LEHRGANG | Evelyn Brunner</li>
<li>WYDA WANDERUNG ZU DEN EXTERNSTEINEN | Steffen Zimmer</li>
<li>WYDA MONDRITUAL | Hermann Jahrmann</li>
<li>WYDA SOMMERCAMP</li>
<li>WYDA TRIADE | Ausbildung zur WYDA NATURPRAKTIKERIN | S. Leis, B. Poetsch, W. Bedek</li>
<li>WYDA WOCHENENDE OSTSEEINSEL | Steffen Zimmer</li>
<li>WYDA ZYKLUS KATWANA | Katrin Wolf</li>
<li>WYDA, PFEIL &amp; BOGEN | Bogenschießen &amp; WYDA | Sandra Leis &amp; Barbara Poetsch</li>
</ul>
<p>Wir sind dankbar für das wachsende Interesse an unserer wertvollen NATUR und WYDA, der naturverbundenen Bewegungslehre unserer keltischen Vorfahren.</p>
<p>In Vorfreude auf die nächsten 5 Jahre,<br />
Euer EWI Team</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Island &#038; Wyda</title>
		<link>https://www.wyda-institut.at/island-wyda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Leis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 07:25:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Naturerfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Kelten]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinigung]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wyda]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Verbindungen zur Erde und den Elementen brauchen hier keine Übungen. Sie sind einfach da. Ich bin das Land, das Wasser, das Eis. Ich bin massiv und fest wie der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-257277 alignnone" src="https://www.wyda-institut.at/wp-content/uploads/25_Island-300x225.jpg" alt="" width="290" height="218" /></p>
<p>Die Verbindungen zur Erde und den Elementen brauchen hier keine Übungen. Sie sind einfach da.</p>
<p>Ich bin das Land, das Wasser, das Eis. Ich bin massiv und fest wie der Berg. Bin wild wie der Fluss des Wassers, über dem schwarzen Felsen. Warm und weich wie die Lagune aus warmer Erdenquelle.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-257279 alignnone" src="https://www.wyda-institut.at/wp-content/uploads/25_Katwana-Flow-300x225.jpg" alt="" width="297" height="222" /></p>
<p>Ehrfurcht vor dem Leben und Dankbarkeit für jeden Atemzug im menschlichen Körper.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-257283" src="https://www.wyda-institut.at/wp-content/uploads/25_Skogarfoss_Abendlicht-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Meine Herausforderung mit dem extremen Wetterwechsel in Island, was sich im 15 bis 20 min Takt ändert von Sonne zu Schnee und Regen, Sturm und Windstille über Hagel und Schneeregen wieder zu Sonne und Klarheit, zeigte sich ebenso in den stark schwankenden Emotionen im Zusammenhang mit der Integration von kollektiven und „devine“- weiblichen und &#8211; männlichen Anteilen in meinen Bewegungs- und Verhaltensabläufen.</p>
<p>Meine Reise nach Island steht im Zusammenhang mit der Forschung zum Einklang der drei Kessel und der balancierten Schwingung der Elemente in der Begegnung von Männlich und Weiblich sowohl im Gegenüber als auch im eigenen Wesen.</p>
<p>Dazu hat sich in folgende Jahresaufgabe gezeigt, welche ich hier mit Euch teie und Euch einlade, daran mitzuwirken:</p>
<p>Im Jahreszyklus der Waldschlange 2025 gilt es, die männlichen und weiblichen Lebensquellen in unseren Körpern zu vereinen, um uns selbst immer wieder zu erneuern. Dazu entsteht aus der Wydaübung &#8222;Der Baum&#8220; eine Partnerübung, die weibliche und männliche Elemente enthält. Qualität aus Erde, Wasser, Feuer und Luft.</p>
<p>Als bildliche Inspiration zeigte sich dieser Nadelbaum mitten im wilden Fluss bei Selfoss/ Island.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-257281 alignnone" src="https://www.wyda-institut.at/wp-content/uploads/25_Selfoss-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Wie eine Säule, die trägt oder eine Achse, an welcher wir uns im Fluss unserer Kreativität ausrichten können, steht der Baum mit kräftigen Wurzeln auf einem Lavagestein. umwindet von Luft und Wasser gleichermaßen und wild.</p>
<p>Alle Wydalehrer und Wydalehrerinnen und sich im Wyda sicher fühlende Schüler und Schülerinnen unter Euch lade ich ein, an dieser Übung mitzuforschen und zu gestalten.</p>
<p>Die Möglichkeit zum Austausch dazu besteht beim <a href="https://www.wyda-institut.at/veranstaltung/wyda-retreat-im-land-der-heuneburg-mit-katrin-wolf/">WYDA RETREAT</a> von 16.- 19. Mai oder bei der in diesem Zeitraum integrierten <a href="https://www.wyda-institut.at/veranstaltung/wyda-wanderung-im-umfeld-der-heuneburg-auf-den-spuren-der-kelten/">WYDA Wanderung an der Heuneburg</a> in Hundersingen/ Herbertingen, Deutschland am 17. Mai.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit der Neuen Wyda-Partner-Praxis bietet sich im Juni zum Wyda-Sonnentag im Land der Externsteine am 28. Juni 2025.</p>
<p>Nähere Informationen zu allen geplanten Veranstaltungen direkt bei Katrin Wolf: <a href="katwana@posteo.de">katwana@posteo.de</a></p>
<p>Text &amp; Fotos: K. Wolf</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für meinen tief liebenden Freund und meinen Weg durch die Welten</title>
		<link>https://www.wyda-institut.at/fuer-meinen-tief-liebenden-freund-und-meinen-weg-durch-die-welten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Leis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 19:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Naturspiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Morgenröte küsst den See Deiner Träume und lässt Dich finden den Weg Deiner Kraft durch die endlos scheinende Steppe im Osten. Die sanfte Schönheit in Dir führt Dich weiter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Morgenröte küsst den See Deiner Träume und lässt Dich finden den Weg Deiner Kraft durch die endlos scheinende Steppe im Osten.</p>
<p>Die sanfte Schönheit in Dir führt Dich weiter zu den Feuern der Schöpfung tief in der Mitte des heiligen Hains im Südosten.</p>
<p>Berührt und betört, den Samen Deines Wesens zur Entfaltung zu bringen, wächst Du im hellen Licht des Sommers und in der Wärme der Gemeinschaft zum wahren Führer Deines Herzens heran.</p>
<p>Nun ist es die Weisheit und das Wissen, ja endlose Wissen Deiner Seele, die Dich nähren und Dich im Südwesten zum Kessel der Wärme und Fülle führen.</p>
<p>Gibst Du Dir Zeit und Muße zu verweilen und in der Nachmittagssonne auszuruhen, so wird sich der Gang zum Meer Deiner Berufung wie magisch im Zauber Deiner Heilung auftun.</p>
<p>Bist Du in der Abendsonne am Strand des endlosen Meeres Mannannans angelangt, wirst Du für alle Begegnungen fühlen im Herzen Dank.</p>
<p>Dort im Westen wirst Du Dir dem Sinn der Leiden und Schmerzen bewusst und Du wirst sie führen in Freude und Lust.</p>
<p>In dieser Deiner wahrhaften Größe bist Du bereit, Dich auf die Nacht vorzubereiten. Deinen Blick für das Wesentliche zu weiten.</p>
<p>Ganz langsam gehst Du den Weg nach Norden in die Einsamkeit, vielleicht zu zweit. Bis kommt die Zeit der Geburt und Du erkennst die Spur Deiner Ahnen und kannst erneut Deinen Weg ins Leben von Frieden und Liebe bahnen.</p>
<p>Katwana<br />
„Wilde Seele“ – Sommercamp, Waldhambach 2024</p>
<p>Text und Foto: Katrin Wolf</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NEUE WEGE</title>
		<link>https://www.wyda-institut.at/neue-wege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Leis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 19:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpoesie]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Wegweiser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wyda-institut.at/?p=257252</guid>

					<description><![CDATA[NEUE WEGE In die unberührte Natur in die Stille eintauchen Schritt für Schritt einen Neuen einen noch nie gegangenen Weg beschreiten Neues entdecken Altes loslassen alte Wege verlassen Text und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>NEUE WEGE</p>
<p>In die unberührte Natur<br />
in die Stille eintauchen<br />
Schritt für Schritt einen Neuen<br />
einen noch nie gegangenen Weg beschreiten<br />
Neues entdecken<br />
Altes loslassen<br />
alte Wege verlassen</p>
<p>Text und Bild: Kerstin Diensthuber</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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